Meine Arbeit

Hier beschreibe ich meine Sichtweise auf die zentralsten sozialen Herausforderungen auf der kollektiven und individuellen Ebene, die ich mit meiner Arbeit adressieren möchte und erkläre, wie meine jeweiligen Angebote sich auf diese Themen beziehen und an sie herangehen.

Meine Sicht auf:

Die zentralsten gesellschaftlichen Herausforderungen

auf kollektiver und individueller Ebene

Entwicklungstrauma

Entwicklungs- und Bindungstrauma führt zu verzerrter Selbstwahrnehmung und 

‚Peer-Orientation‘

Der Begriff wurde durch Gordon Neufeld geprägt. Damit bezieht er sich auf ein Problem in der Bindung von Kindern zu ihren Eltern, das in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat. 

Durch die Veränderungen in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren verlieren Kinder immer früher die natürliche Bindung an – und Orientierung durch – die Eltern. Kinder versuchen sich dann ihre Bindungs- und Sicherheitsbedürfnisse von anderen Kindern zu holen, die entwicklungsmässig gar nicht dazu in der Lage sind, diese zu befriedigen. Anstatt bedingungslose Akzeptanz und ‚unconditional positive regard‘ (Carl Rogers) von ihren Eltern zu erfahren, erfahren Kinder unsichere Beziehungen zu Gleichaltrigen, an die sehr viele Bedingungen geknüpft sind. z.B. was man trägt, wie man aussieht, was man toll oder blöd findet etc. Mobbing und andere Arten der emotionalen Verletzung sind gerade deshalb so schlimm für Kinder, weil sie von der Beziehung zu anderen Gleichaltrigen abhängig sind. Diese Abhängigkeit und die dadurch riesige Verletzbarkeit kommen erst zustande, wenn die natürliche sichere Bindung zu Eltern und Erwachsenen fehlt.

Dies führt zu einem Stillstand in der Reifung des Kindes. Es ist nicht genug sicherer Nährboden vorhanden, für dass das Kind sich selber und seine eigene Individualität entfalten und entdecken könnte. 

Später als Erwachsene fällt es schwer oder ist es (noch) nicht möglich wirklich sich selber zu sein (also eine eigene Meinung haben, sich authentisch mit Gefühlen und Reaktion zu zeigen, Fehler zu machen, verletzlich zu sein und dadurch wahre Intimität erleben zu können.) 

Dies führt auch dazu, dass wir instinktiv Verantwortung abgeben, uns an den Vorgaben anderer orientieren und nicht das Leben gestalten, dass wir leben möchten. Dies führt zu Depression und Gefühle von Sinnlosigkeit.

„Ich weiß gar nicht, wer ich eigentlich bin oder was ich wirklich will“, ist eine Aussage, die oft gemacht wird, wenn sich durch Peer-Orientation das eigene Selbst nicht genügend entfalten konnte.

 

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, empfehle ich das Buch ‚Unsere Kinder brauchen uns‘ von Gordon Neufeld und Gabor Maté

Mangelhafte Kommunikationskultur & unaufgelöste Projektionen

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Fehlende Selbst-Aktualisierung & Selbst-Verwirklichung

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Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, empfehle ich das Buch ‚Transcend‘ von Scott Barry Kaufmann.

‚Purpose-Void‘ & verlorene transzendentale Werte

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Mein Angebot

Circling und
Surrendered Leadership

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Integrative Prozessbegleitung und Coaching

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Arbeit mit dem inneren Kritiker

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Integration von psychedelischen Erfahrungen

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Sams Arbeit möchte ich als Schattenarbeit 2.0 charakterisieren. Mit seiner hohen Präsenz und seiner wertfreien Art eröffnet Sam zunächst einmal den Raum, in dem die wohlbekannten inneren «Widersacher» – etwa der «innere Kritiker» oder der «Perfektionist» – zum ersten Mal wirklich erkannt und in ihrer guten Absicht gewürdigt werden können. Erst auf dieser Grundlage kann der zweite, entscheidende Schritt gelingen: die Goldnuggets aus dem inneren Schlammbad herauszufischen, will heissen: die unerhört schmerzhaften inneren Zustände wie Verzweiflung, Selbsthass oder existenzielle Schuld zu besuchen, zu fühlen – und ihnen schliesslich einen neuen, bewussten Platz im eigenen Herzen bereitzustellen.

Solche Schattenarbeit 2.0 ist für die allermeisten Menschen nur möglich in Begleitung von Bewusstseins-Lehrern, die wie Samuel Schüpbach die unzähligen versteckten inneren Mechanismen kennen, die uns im Alltag – aus verständlichen Gründen – daran hindern, dass wir diesen immensen Schmerz in uns wahrnehmen und integrieren können. Doch solange wir dies nicht tun, beeinflussen uns diese verbannten Anteile aus dem Schatten heraus und dämpfen unsere Lebendigkeit.
Stefan Bittner
Geschäftsleiter und Visionscoach
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